Der Leuchtturm, der die Bucht vom Cap de Sant Antoni aus überblickt, war der Nachfolger anderer Verteidigungsbauten, welche die privilegierte Lage der Ebene ausnutzten. Einsiedler errichteten im 14. Jh. die Kapelle San Antonio, um sich vom weltlichen Leben zu isolieren. Sie wurde zu seinen Ehren erbaut und gab dem Relief schließlich seinen Namen. Auf diesem Boden wurde ebenfalls ein Wachturm zur Verteidigung gegen Pirateneinfälle gebaut, der später dem jetzigen Leuchtturm Platz machte. Dieser Aussichtspunkt ist ohne Frage einer der privilegiertesten Schauplätze der valencianischen Küste. Es gibt dort zwei botanische Mikroreservate, eines an der nördlichen Steilküste und das andere in l´Illot de la Mona am Fuße des Kaps.
Der "Peñón de Ifach", Symbol der Costa Blanca, erhebt sich als Kalkgestein von 50.000 m² auf 332 m. von der Höhe und einem Kilometer in der Länge. Durch eine enge Landenge mit dem Land verbunden, ist es das Ergebnis eines Erdrutsches aus der nahe gelegenen "Sierra de Oltà", einem der einzigartigsten und schönsten geographischen Merkmale der gesamten Mittelmeerküste. Es ist einer der meist besuchten Naturräume, ein Treffpunkt für Taucher, Kletterer und Wanderer. Die Route zur Spitze des Ifach-Felsens hat zwei Schwierigkeitsgrade. Der erste Abschnitt des Tunnels ist sehr einfach und der Rest des Weges nach oben würden wir als mittelhoch bezeichnen. Unabhängig von Ihrem Niveau ist der Besuch des Naturparks "obligatorisch", wenn Sie sich an der Küste von Alicante befinden.
Es befindet sich an einem der für die Altstadt von Alicante typischen Plätze, der Plaza del Puente, neben einem Tor des Ereta-Parks. Sie liegen am Hang des Monte Benacantil, auf dessen Gipfel sich die Burg Santa Bárbara erhebt. Das Museum besteht aus drei Etagen. Diese Kultur- und Bildungsstätte steht den Besuchern zur Verfügung, die die Geschichte des Wassers in der Stadt kennen lernen möchten. In der Nähe des Museums befinden sich die Brunnen “Pozos de Garrigós”. Obwohl Ungewissheit über den Ursprung dieser Zisternen herrscht, vermutet man, dass mindestens eine von ihnen aus der Zeit der arabischen Vorherrschaft stammt, während die übrigen aus dem 16. Jahrhundert sind. Ihren heutigen Zustand hat die Anlage jedoch erst im 19. Jahrhundert erreicht, als sie mit dem Ziel, die Folgen der langen Trockenperioden in Alicante abzumildern, umgebaut wurde. Die Zisternen wurden noch bis zum Jahre 1898 genutzt. Danach begann man in Alicante das Wasser aus der nahegelegenen Ortschaft Sax zu nutzen. Die in den Fels gehauenen Wasserspeicher haben ein Fassungsvermögen von 141 000, 275 000 bzw. 425 000 dm3.
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